
In einer Branche, die noch immer von Männern dominiert wird, setzt der Tiroler Generalplaner SPIEGLTEC auf gelebte Chancengleichheit. Zum Internationalen Frauentag zeigt das Unternehmen, wie flexible Arbeitsmodelle und Mentoring mehr Frauen für technische Berufe begeistern – direkt vor der Haustür.„Hier zählt Kompetenz, nicht das Geschlecht“ Magdalena Hohlrieder arbeitet als Process & Mechanical Engineer am Standort Kundl und weiß: „Bei uns entscheidet Engagement, nicht das Geschlecht.“ Sie schätzt besonders die individuellen Arbeitszeiten und Homeoffice-Optionen, die ihr helfen, Beruf und Privatleben zu vereinen. „Als Frau in der Technik braucht es Vorbilder – und genau die finden junge Kolleginnen hier.“Flexibilität macht’s möglich Christine Skrabl, alleinerziehende Mutter und Ingenieurin in Brixlegg, bestätigt: „Ohne flexible Arbeitsmodelle wäre mein Job als Vollzeit-Ingenieurin kaum möglich. Hier kann ich Familie und Karriere unter einen Hut bringen – und das in einem Umfeld, das mich fördert.“Vorbilder schaffen Perspektiven Mit einem Frauenanteil von 22 Prozent liegt SPIEGLTEC über dem Branchendurchschnitt. Doch das Unternehmen will mehr: „Wir setzen auf frühe Förderung, etwa durch Schulkooperationen und den Girls’ Day“*, sagt Geschäftsführer Christian Peintner. Ziel ist es, traditionelle Rollenbilder aufubrechen und Mädchen schon früh für MINT-Berufe zu begeistern.Warum das wichtig ist22 % Frauenanteil – ein guter Start, aber noch ausbaufähig.Flexible Arbeitszeiten und Mentoring stärken langfristige Karrieren.Initiativen wie der Girls’ Day machen Technik für junge Frauen erlebbar.Fazit: SPIEGLTEC beweist, dass Technik auch in Tirol kein Männerberuf sein muss – wenn Vertrauen, Förderung und moderne Arbeitsbedingungen stimmen.

Tirols Wirtschaft hat ein Problem: Nie gab es mehr offene Lehrstellen – und nie weniger Jugendliche, die sie besetzen wollen. Im Februar 2026 standen 1.169 Ausbildungsplätze nur 465 Bewerber:innen gegenüber, während immer mehr junge Menschen auf höhere Abschlüsse setzen.Im Februar 2026 boten Tirols Betriebe 1.169 Lehrstellen an – ein Rekordplus von 11,1 % gegenüber dem Vorjahr. Doch nur 465 Jugendliche suchten eine duale Ausbildung. Gleichzeitig zeigt sich: Nur noch 40,3 % der arbeitslosen unter 25-Jährigen verfügen maximal über einen Pflichtschulabschluss. Die Folge: Während Akademiker:innen eine Arbeitslosenquote von nur 2,0 % genießen, fehlen Handwerk, Gastronomie und Handel dringend Nachwuchs. Besonders in Tourismus-Hochburgen wie Landeck (-17,5 % Arbeitslosigkeit) oder Schwaz (-4,4 %) werden viele Jobs nur saisonal besetzt, obwohl die Lehre dauerhafte Perspektiven bietet. Die Zahlen hinter dem TrendLehrstellen-Rekord: 1.169 offene Stellen, aber nur 465 Suchende (+5,7 %)Qualifikationslücke: Immer mehr Jugendliche wählen Matura oder StudiumRegionale Unterschiede: Landeck/Imst profitieren von Saisonkräften, Innsbruck (+6,1 %) und Kufstein (+2,0 %) kämpfen mit steigender ArbeitslosigkeitBranchen unter Druck:Bau: 4.259 Arbeitslose, aber viele Stellen unbesetztHandel: +2,3 % Arbeitslose, aber +32,6 % neue StellenGastronomie: +5,8 % Beschäftigte, doch meist saisonalmeinbezirk.atWarum das problematisch ist „Wir haben die Stellen, aber zu wenige passende Bewerber:innen“, warnt das AMS Tirol. Die duale Ausbildung gilt als Erfolgsmodell – doch ohne Nachwuchs drohen Betrieben langfristig leere Werkbänke und Küchen.Fazit: Zeit zum Umdenken Tirols Wirtschaft braucht eine Kehrtwende: weg von der Fixierung auf Saisonkräfte, hin zu einer Stärkung der dualen Ausbildung. Sonst geht der Region nicht nur Know-how verloren, sondern auch die Chance, junge Menschen langfristig zu binden.

Das Tiroler Unterland kann sich über hervorragende Wirtschaftsnachrichten freuen: Der renommierte Fahrzeugbauer EMPL aus dem Zillertal hat einen beeindruckenden Folgeauftrag vom österreichischen Bundesheer in der Höhe von 30 Millionen Euro an Land gezogen. Dieser Erfolg stärkt nicht nur die Position des Unternehmens am internationalen Markt, sondern schafft auch wertvolle neue Jobangebote direkt vor deiner Haustür.

Der Arbeitsmarkt in Kufstein zeigt sich im April 2025 durchwachsen: Insgesamt waren 2.836 Personen arbeitslos gemeldet – ein Anstieg von 5 % gegenüber dem Vorjahr. Besonders betroffen sind Frauen (+8,2 %) sowie Menschen zwischen 25 und 50 Jahren (+7,1 %). Dennoch gibt es Branchen, die klar positive Signale setzen.Dynamische Entwicklungen auf dem StellenmarktIm April wurden 1.041 Personen neu arbeitslos, das sind 14,5 % weniger als im Vorjahr. Auch die Zahl der Arbeitsaufnahmen sank leicht, um 7,8 %, blieb aber auf einem hohen Niveau mit 625 Fällen. Dagegen verzeichnete der Stellenmarkt Rückgänge: Sofort verfügbare offene Stellen sanken um 12,7 % auf 1.066 Positionen, während die nicht sofort verfügbaren Stellen um deutliche 26,2 % zurückgingen. Bei den Lehrstellen blieb die Zahl stabiler mit einem Plus von 1,2 % auf 263 Stellen.Bauwesen und Produktion auf ErholungskursDie Wirtschaftsbereiche entwickeln sich unterschiedlich: Besonders die Gastronomie verzeichnet mit +35,7 % Arbeitslosen den höchsten Zuwachs, gefolgt von wirtschaftlichen Dienstleistungen (+31,3 %). In der Baubranche hingegen sank die Arbeitslosigkeit deutlich um 28,4 %. Diese Zahlen zeigen klare Tendenzen in Branchen, die weiterhin mit erheblichen Herausforderungen kämpfen. Im Bereich der Produktion ist ein deutlich positiver Trend sichtbar, wo trotz leichter Beschäftigungssteigerung (+0,1 %) die Zahl der offenen Stellen um beeindruckende 34,4 % gestiegen ist.Die Beschäftigtenzahl in Kufstein blieb stabil bei rund 49.779 Personen, allerdings mit leichtem Rückgang von 0,8 %. Die Arbeitslosenquote liegt nun bei 5,1 %, leicht höher als der Tiroler Durchschnitt von 4,4 %. Besonders jüngere Beschäftigte unter 25 Jahren stehen mit einer Arbeitslosenquote von 5,5 % vor Herausforderungen.Zusammenfassend lässt sich feststellen, dass der Arbeitsmarkt in Kufstein derzeit sehr dynamisch ist. Während einzelne Branchen von Erholungen profitieren, kämpfen andere weiterhin mit Schwierigkeiten. Für Jobsuchende und Unternehmen bedeutet das, flexibel und anpassungsfähig zu bleiben, um die aktuellen Herausforderungen zu meistern.

Die Jobsuche in den Bezirken Kufstein, Kitzbühel und Schwaz boomt! Wer sich beruflich verändern möchte, hat aktuell beste Chancen, denn Unternehmen in der Region suchen händeringend nach qualifizierten Fachkräften. Doch welche Berufe sind besonders gefragt? Wo lohnt es sich, jetzt aktiv zu werden? Wir haben die aktuellen Jobtrends auf unterland.jobs analysiert – mit spannenden Einblicken für alle, die sich nach einem neuen Job umsehen.Top 5 Branchen mit den meisten StellenangebotenIn vielen Bereichen gibt es zahlreiche offene Stellen, aber einige Branchen stechen besonders hervor:1. Technische Berufe – 198 offene StellenWer in der Technik zuhause ist, kann sich freuen: Technische Berufe sind mit 198 offenen Stellen aktuell die gefragtesten im Tiroler Unterland. Ob Maschinenbau, Elektrotechnik oder Mechatronik – qualifizierte Fachkräfte werden in fast allen Bereichen gesucht.2. Sonstige Berufe – 180 offene StellenDiese Kategorie umfasst eine Vielzahl von Tätigkeiten, darunter Hilfsjobs, spezialisierte Fachkräfte oder Quereinsteiger-Berufe. Wer flexibel ist und offen für Neues, hat hier zahlreiche Möglichkeiten.3. Handwerksberufe – 113 offene StellenOb Tischler, Elektriker oder Installateur – Handwerksberufe erleben derzeit eine Hochkonjunktur. Mit über 100 offenen Stellen zeigt sich: Das Handwerk bleibt auch in Zukunft einer der stabilsten Beschäftigungsbereiche.4. Kaufmännische Berufe – 95 offene StellenVon Büroassistenz über Buchhaltung bis hin zu Controlling und Vertrieb – kaufmännische Berufe sind gefragter denn je. Besonders Unternehmen in Kufstein, Kitzbühel und Schwaz benötigen gut ausgebildete Fachkräfte im administrativen Bereich.5. Tourismus und Gastronomie – 93 offene StellenKein Wunder: In einer Tourismusregion wie Tirol gibt es viele Jobs in Hotels, Restaurants und bei Seilbahnen. Wer in der Gastronomie oder Hotellerie arbeiten möchte, findet zahlreiche spannende Möglichkeiten.Weitere gefragte BerufsfelderNeben den fünf Top-Branchen gibt es auch in anderen Bereichen viele offene Stellen:Produktionsmitarbeiter:innen – 57 JobsInformationstechnologie (IT) – 50 JobsLogistik & Transport – 66 Jobs insgesamtBautechnische Berufe – 31 JobsVerwaltungsberufe – 26 JobsMedizin & Pflege – 21 JobsBesonders in den Bereichen Logistik, IT und Verwaltung gibt es viel Bewegung auf dem Arbeitsmarkt.Warum eine regionale Jobsuche Sinn machtDoch warum überregional suchen, wenn es mit unterland.jobs eine spezialisierte Jobplattform für die Bezirke Kufstein, Kitzbühel und Schwaz gibt?✔ Mehr relevante Stellenangebote – Keine unnötigen Treffer aus anderen Bundesländern.✔ Direkter Kontakt zu Unternehmen – Viele Arbeitgeber suchen bewusst nach Bewerbern aus der Region.✔ Schnelle und einfache Bewerbung – Job finden, klicken, bewerben – ohne lange Umwege.Jetzt aktiv werden: Finde Deinen neuen Job im Tiroler Unterland!Der Arbeitsmarkt in Tirol bietet aktuell so viele Chancen wie selten zuvor. Wer jetzt den nächsten Karriereschritt machen möchte, sollte die Gelegenheit nutzen und sich gleich die neuesten Stellenangebote auf unterland.jobs ansehen!➡ Klick hier und finde Deinen neuen Job: www.unterland.jobs

Sandoz, der weltweit führende Anbieter von Generika und Biosimilars, investiert seit sieben Jahrzehnten in die Ausbildung und Förderung junger Talente. Seit 1954 wurden im Sandoz Werk in Kundl bereits mehr als 1.500 Lehrlinge ausgebildet. Damit zählt Sandoz zu den wichtigsten Lehrbetrieben in Tirol.In diesem Jahr beginnen 29 junge Menschen ihre Ausbildung im Sandoz Werk in Kundl, dem größten Produktionsstandort für Antibiotika in Europa. Derzeit bildet Sandoz in Kundl insgesamt 64 Lehrlinge in sechs verschiedenen Lehrberufen aus: Chemieverfahrenstechnik, Mechatronik – Fertigungs- und Automatisierungstechnik, Labortechnik, Pharmatechnologie und Elektrotechnik. Auch in Zukunft wird Sandoz auf die Ausbildung junger Talente setzen, um die Gesundheitsversorgung zu sichern und gleichzeitig wertvolle Fachkräfte für das Unternehmen und die Region zu entwickeln.

Die Mehrheit der Anteile des Erfolgsunternehmens Single Use Support wurde von den Gründern und dem bisherigen Minderheitsgesellschafter an Novo Holdings verkauft. Am Verkaufserlös wurden auch die MitarbeiterInnen beteiligt.Von 3 auf 100 in drei JahrenSeit der Gründung durch Johannes Kirchmair und Thomas Wurm im Jahr 2016 konnte das in Kufstein ansässige Unternehmen ein beachtliches Wachstum verzeichnen. Nach einem Umsatz von EUR 3 Mio. im Jahr 2019 folgte ein Sprung auf rund EUR 100 Mio. im Jahr 2022.Mittlerweile vertrauen weltweit führende Pharmakonzerne auf die sterilen Verbrauchsmaterialien sowie Anlagen für den Abfüll- und Gefrierprozess von Flüssigarznei zur Herstellung fortschrittlicher Therapien. Mit dem teilweisen Verkauf der Unternehmensanteile durch die Gründer übernahm Novo Holdings im Juli 2024 die Mehrheit an Single Use Support. Der neue Mehrheitseigentümer unterstützt fortan den gemeinsamen Ausbau einer stärkeren globalen Präsenz, was eine weitere Expansion von Single Use Support verspricht.180 Stücke vom KuchenEin Teil des Verkaufserlöses wurde nun hauptsächlich von den beiden Gründern an die ca. 180 MitarbeiterInnen von Single Use Support weitergegeben und als Sonderprämie ausgeschüttet. Begründet wurde die Bonuszahlung mit der bedeutenden Rolle aller MitarbeiterInnen, die mit Ihren Leistungen dazu beigetragen haben, Single Use Support von Kufstein aus zu einem so großen Wachstum zu verhelfen.Langjährige MitarbeiterInnen schätzen die regelmäßige Beteiligung am Unternehmenserfolg. Sandra Jockl, die seit 4 Jahren in der Buchhaltung bei Single Use Support tätig ist, betont: „Schon bei den großen Erfolgen der letzten Jahre wurde immer das Team in den Vordergrund gestellt und besonders gewürdigt. Dass mit dem Verkauf der Anteile auch hier der Dank an die MitarbeiterInnen in Form von Bonuszahlungen weitergegeben wurde, ist eine besondere Wertschätzung, die absolut nicht selbstverständlich ist.“„Auch wenn die Bonuszahlung einmalig ist, zeigt sie, dass sich Leistung immer auszahlt.“, so CEO Christian Praxmarer, der auch die neue Beteiligung von Novo Holdings begrüßt: „Die Investition eines so umsatzstarken, global agierenden Unternehmens in Single Use Support bietet für uns eine große Chance für die Zukunft – nicht nur für die Mitarbeiter, sondern auch für Tirol als Standort.“Über Novo Holdings A/SNovo Holdings ist eine Holding- und Investmentgesellschaft, die für die Verwaltung der Vermögenswerte und des Vermögens der Novo Nordisk Foundation verantwortlich ist. Das Ziel von Novo Holdings ist es, die Gesundheit der Menschen und die Nachhaltigkeit der Gesellschaft und des Planeten zu verbessern, indem sie attraktive langfristige Renditen aus dem Vermögen der Novo Nordisk Foundation erwirtschaftet. Die Novo Holdings, die sich vollständig im Besitz der Novo Nordisk Foundation befindet, ist der Mehrheitsaktionär von Novo Nordisk A/S und Novonesis A/S (ehemals Novozymes A/S) und verwaltet ein Investitionsportfolio mit langfristiger Renditeperspektive. Neben der Verwaltung eines breiten Portfolios von Aktien, Anleihen, Immobilien, Infrastruktur und privatem Beteiligungskapital ist Novo Holdings ein weltweit führender Investor im Bereich Biowissenschaften. Über seine Teams für Seeds, Venture, Growth, Asia, Bioindustrial und Principal Investments investiert Novo Holdings in Life-Science-Unternehmen in allen Entwicklungsstadien. Zum Jahresende 2023 verfügte Novo Holdings über ein Gesamtvermögen von 149 Milliarden Euro. www.novoholdings.dkÜber Single Use SupportSingle Use Support ist ein Anbieter von Prozesslösungen, der sich auf das Flüssigkeits- und Kühlkettenmanagement von Arzneimittelsubstanzen spezialisiert hat. Das Unternehmen konzentriert sich auf die Entwicklung von Lösungen, die Herstellern eine 100% sichere und effiziente Handhabung, von neuartigen Therapien und biologischen Wirkstoffen in der pharmazeutischen Produktion ermöglichen. Das 2017 gegründete Unternehmen hat sich zu einem hoch angesehenen Innovationsführer in einem schnell wachsenden Markt entwickelt und bedient Kunden auf der ganzen Welt. Single Use Support hat seinen Hauptsitz in Kufstein und hat zusätzliche Standort in Hall in Tirol sowie Lexington, MA (USA). Rund 180 Mitarbeiter weltweit sorgen dafür, dass innovative Produkte und Dienstleistungen die Prozesse der globalen Kunden aus den Bereichen Biopharma und neuartige Therapien vereinfachen.

Der traditionsreiche Standort der Pfeifer Group im Tiroler Unterland beschäftigt aktuell 185 Mitarbeiter:innen in den Bereichen Produktion, Instandhaltung und Verwaltung. Den wirtschaftlichen Herausforderungen im Zuge der stagnierenden Konjunktur begegnet das Familienunternehmen mit Optimismus. Für den erwarteten Aufschwung sucht Pfeifer laufend weitere Fachkräfte, denen ein umfassendes Paket an Benefits geboten wird.Seit 1978 ist Pfeifer in Kundl ansässig und hat den Standort über die Jahrzehnte zu einem der modernsten und leistungsstärksten holzverarbeitenden Werke Mitteleuropas ausgebaut. Das Produktportfolio umfasst Schnittholz, Hobelware, Holzpellets und dank der geschlossenen Wertschöpfungskette, der energetischen Weiterverwertung von Rinde und Waldhackgut auch Öko-Strom bzw. - Wärme für den Eigenbedarf. Wegen der schwächelnden Wirtschaftslage wurden die Produktionszahlen leicht angepasst, CEO Michael Pfeifer richtet den Blick jedoch nach vorne: „Wir arbeiten mit dem faszinierenden ökologischen Rohstoff Holz, dem eine tragende Rolle beim Thema Klimaschutz zukommt. Die Nachfrage nach Holzprodukten wird weiter wachsen und unsere Branche hat eindeutig Zukunft.“Wichtiger Arbeitgeber in der RegionEinen wesentlichen Anteil zum Erfolg des Kundler Standorts tragen die engagierten Mitarbeiter:innen bei. Das 185 Köpfe starke Team verteilt sich über Rundholzplatz, Sägewerk, Hobelwerk, Sortieranlage, Trockenkammern, Pelletierung, Biomasseheizkraftwerk sowie das Verwaltungsgebäude. Sämtliche Anlagen befinden sich auf neuem Stand der Technik und erfüllen höchste Sicherheitsstandards. Vor allem in der Produktion und Instandhaltung ergeben sich interessante Chancen für Fachkräfte und motivierte Quereinsteiger:innen. „Zur Verstärkung des Teams besetzen wir verschiedenste Stellen mit spannenden Aufgabenfeldern und Weiterentwicklungsmöglichkeiten“, sagt Verwaltungsleiter und Prokurist Peter Grander. Ausgeschrieben sind etwa Positionen als Produktionsmitarbeiter, Elektrotechniker, Mechaniker, Schlosser, Staplerfahrer und Lagerist (alle m/w/d). Auch Lehrlinge für Holztechnik, Metalltechnik und Mechatronik (alle m/w/d) werden aufgenommen. Details zu den offene Stellen und die Möglichkeit zur Online-Bewerbung finden sich auf jobs.pfeifergroup.com Familienbetrieb und Global Player in einemAls stark in der Region verwurzeltes und gleichzeitig international agierendes Unternehmen vereint Pfeifer viele Vorteile für die Mitarbeiter:innen. Die Produktion in Kundl läuft im 3-Schicht-Betrieb mit freien Wochenenden. In der Instandhaltung sind durchgehend Expert:innen vor Ort oder in Bereitschaft, um den reibungslosen Betrieb sicherzustellen. Unabhängig vom konkreten Aufgabengebiet schätzt das Team die familiäre Atmosphäre am Standort. „Kurze Entscheidungswege, flache Hierarchien und schnelle Ergebnisse bewirken ein angenehmes Betriebsklima, in dem sich alle mit ihren Ideen und Fähigkeiten einbringen können“, betont Werksleiter und Prokurist Lucas Hechenleitner. Laufend durchgeführte Team-Events stärken den Zusammenhalt. Darüber hinaus genießen Pfeifer-Mitarbeiter:innen attraktive Benefits wie Bikeleasing oder Unternehmensrabatte. Zudem werden vielfältige Karrierechancen und Weiterbildungsmöglichkeiten geboten.Zur Pfeifer GroupDie österreichische Pfeifer Holding GmbH wurde 1948 gegründet und wird heute in dritter Generation familiengeführt. Sie beschäftigt 2.600 Mitarbeiter:innen an 13 Standorten in Österreich, Deutschland, Tschechien und Finnland. Der Firmensitz befindet sich in Imst (Tirol/Österreich). In den vollintegrierten Sägewerken der Gruppe werden jährlich rund 5,4 Mio. Festmeter Holz eingeschnitten und entlang der gesamten Wertschöpfungskette zu Schnittholz und Hobelware, Betonschalungsplatten, Schalungsträgern, Brettsperrholz (CLT), Brettschichtholz, verleimten Massivholzplatten sowie Palettenklötzen, Briketts, Pellets und Biostrom verarbeitet.

Täglich pendeln Tausende Tiroler zur Arbeit - im Schnitt rund 23 Kilometer mit einer Fahrzeit von rund 24 Minuten. Besonders in den Bezirken Schwaz (67 %), Kufstein (65 %) und Kitzbühel (55 %) ist die Zahl der Pendler hoch. Eine Herausforderung für Arbeitnehmer, aber auch eine Chance für Arbeitgeber.Die Zahlen des Verkehrsclubs Österreich (VCÖ) machen deutlich: Der durchschnittliche Arbeitsweg der Tiroler dauert 24 Minuten und beträgt im Schnitt 23 Kilometer. Tiroler Arbeitnehmer verbringen also bis zu einer Stunde täglich damit, in die Arbeit und wieder nach Hause zu kommen.„Der Arbeitsweg ist an Werktagen der häufigste Grund, mobil zu sein. Entsprechend hoch ist zu Stoßzeiten die Verkehrsbelastung“ stellt Katharina Jaschinsky vom Verkehrsclub Österreich fest.Um sowohl Arbeitnehmer als auch die Umwelt zu entlasten, empfiehlt der Verkehrsclub Österreich Unternehmen ein aktives Mobilitätsmanagement zu installieren, das Beschäftigten ermöglicht, leichter öffentliche Verkehrsmittel, Fahrräder oder Fahrgemeinschaften zu nutzen. Aktuell werden mehr als die Hälfte der Arbeitswege mit dem Auto zurückgelegt. Nur 3 % mit dem Fahrrad.