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Aufschwung am Arbeitsmarkt: Das Tiroler Unterland im Mai 2026

Der Arbeitsmarkt im Tiroler Unterland zeigt sich im Mai 2026 von seiner starken Seite. Die Arbeitslosenzahlen in den Bezirken Kufstein, Kitzbühel und Schwaz sind im Vergleich zum Vorjahr gesunken – und das zum Teil deutlich stärker als im Tiroler Landesschnitt. Für Arbeitssuchende und Unternehmen gleichermaßen bringen die aktuellen Daten viel Dynamik in die Region. Wir werfen einen detaillierten Blick auf die Fakten.Kitzbühel: Fulminanter Rückgang der ArbeitslosigkeitDer Bezirk Kitzbühel ist der klare Spitzenreiter bei der positiven Arbeitsmarktentwicklung. Mit 952 vorgemerkten arbeitslosen Personen verzeichnete der Bezirk im Mai 2026 einen massiven Rückgang von 12,6 % im Vergleich zum Vorjahresmonat.Profiteure des Aufschwungs: Besonders bemerkenswert ist der Rückgang bei den Frauen, wo die Arbeitslosigkeit um beachtliche 21,6 % sank. Auch junge Menschen fassen leichter Fuß: Die Arbeitslosigkeit der unter 25-Jährigen reduzierte sich um 21,5 %.Arbeitslosenquote: Mit einer Quote von 6,7 % (Stand April 2026) liegt der Bezirk stabil im regionalen Gefüge.Kufstein: Solide Entwicklung und starker StellenmarktIm Bezirk Kufstein zeigt sich eine sehr solide und erfreuliche Entwicklung. Die Zahl der Arbeitslosen lag im Mai bei 2.086 Personen, was einem Rückgang von 6,7 % gegenüber 2025 entspricht.Arbeitskräfte gesucht: Der Arbeitsmarkt bietet hier besonders viele Chancen, denn Kufstein meldet starke 1.120 sofort verfügbare offene Stellen.Demografische Details: Wie in Kitzbühel profitierten auch in Kufstein Frauen (-11,7 %) und junge Menschen unter 25 Jahren (-22,4 %) überdurchschnittlich stark vom Beschäftigungswachstum. Die generelle Arbeitslosenquote beläuft sich in Kufstein auf moderate 5,5 %.Schwaz: Stellenboom trotz moderaterem ArbeitslosenrückgangDer Bezirk Schwaz verzeichnete im Mai 1.890 Arbeitslose. Mit einem Minus von 3,2 % ist der Rückgang hier zwar moderater als in den Nachbarbezirken, offenbart aber eine spannende interne Dynamik.Verschiebung der Geschlechter: Im Gegensatz zum restlichen Unterland gab es bei den Frauen in Schwaz einen leichten Anstieg der Arbeitslosigkeit um 1,1 %, während sie bei den Männern um 7,8 % sank. Auch bei den unter 25-Jährigen gab es ein leichtes Plus von 4,8 %.Rekord beim Stellenangebot: Ein enorm starkes Signal für Arbeitssuchende ist der Stellenmarkt. Die Zahl der sofort verfügbaren offenen Stellen schoss in Schwaz um 15,7 % auf 1.052 nach oben. Das bedeutet exzellente Chancen für Wechselwillige im Bezirk. Die Arbeitslosenquote liegt hier bei 6,3 %.Das Unterland schlägt den LandestrendDer übergreifende Tirol-Vergleich unterstreicht die Wirtschaftskraft des Unterlands. Während in ganz Tirol die Arbeitslosigkeit im Mai 2026 um 2,6 % auf 17.882 Personen sank , zogen Kitzbühel (-12,6 %) und Kufstein (-6,7 %) den Landesschnitt maßgeblich nach oben.Fazit: Die Region boomt. Sinkende Arbeitslosenzahlen und Tausende sofort verfügbare Jobs bedeuten, dass wir uns in einem klaren Arbeitnehmermarkt befinden. Unternehmen müssen sich jetzt als attraktive Arbeitgeber positionieren, während qualifizierte Fachkräfte wieder aus dem Vollen schöpfen und ihre Karrierewege in der Region aktiv gestalten können.

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Kufsteiner Arbeitsmarkt im April 2025: Chancen trotz Herausforderungen

Der Arbeitsmarkt in Kufstein zeigt sich im April 2025 durchwachsen: Insgesamt waren 2.836 Personen arbeitslos gemeldet – ein Anstieg von 5 % gegenüber dem Vorjahr. Besonders betroffen sind Frauen (+8,2 %) sowie Menschen zwischen 25 und 50 Jahren (+7,1 %). Dennoch gibt es Branchen, die klar positive Signale setzen.Dynamische Entwicklungen auf dem StellenmarktIm April wurden 1.041 Personen neu arbeitslos, das sind 14,5 % weniger als im Vorjahr. Auch die Zahl der Arbeitsaufnahmen sank leicht, um 7,8 %, blieb aber auf einem hohen Niveau mit 625 Fällen. Dagegen verzeichnete der Stellenmarkt Rückgänge: Sofort verfügbare offene Stellen sanken um 12,7 % auf 1.066 Positionen, während die nicht sofort verfügbaren Stellen um deutliche 26,2 % zurückgingen. Bei den Lehrstellen blieb die Zahl stabiler mit einem Plus von 1,2 % auf 263 Stellen.Bauwesen und Produktion auf ErholungskursDie Wirtschaftsbereiche entwickeln sich unterschiedlich: Besonders die Gastronomie verzeichnet mit +35,7 % Arbeitslosen den höchsten Zuwachs, gefolgt von wirtschaftlichen Dienstleistungen (+31,3 %). In der Baubranche hingegen sank die Arbeitslosigkeit deutlich um 28,4 %. Diese Zahlen zeigen klare Tendenzen in Branchen, die weiterhin mit erheblichen Herausforderungen kämpfen. Im Bereich der Produktion ist ein deutlich positiver Trend sichtbar, wo trotz leichter Beschäftigungssteigerung (+0,1 %) die Zahl der offenen Stellen um beeindruckende 34,4 % gestiegen ist.Die Beschäftigtenzahl in Kufstein blieb stabil bei rund 49.779 Personen, allerdings mit leichtem Rückgang von 0,8 %. Die Arbeitslosenquote liegt nun bei 5,1 %, leicht höher als der Tiroler Durchschnitt von 4,4 %. Besonders jüngere Beschäftigte unter 25 Jahren stehen mit einer Arbeitslosenquote von 5,5 % vor Herausforderungen.Zusammenfassend lässt sich feststellen, dass der Arbeitsmarkt in Kufstein derzeit sehr dynamisch ist. Während einzelne Branchen von Erholungen profitieren, kämpfen andere weiterhin mit Schwierigkeiten. Für Jobsuchende und Unternehmen bedeutet das, flexibel und anpassungsfähig zu bleiben, um die aktuellen Herausforderungen zu meistern.

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Diese Jobs sind im Tiroler Unterland gerade am meisten gefragt

Die Jobsuche in den Bezirken Kufstein, Kitzbühel und Schwaz boomt! Wer sich beruflich verändern möchte, hat aktuell beste Chancen, denn Unternehmen in der Region suchen händeringend nach qualifizierten Fachkräften. Doch welche Berufe sind besonders gefragt? Wo lohnt es sich, jetzt aktiv zu werden? Wir haben die aktuellen Jobtrends auf unterland.jobs analysiert – mit spannenden Einblicken für alle, die sich nach einem neuen Job umsehen.Top 5 Branchen mit den meisten StellenangebotenIn vielen Bereichen gibt es zahlreiche offene Stellen, aber einige Branchen stechen besonders hervor:1. Technische Berufe – 198 offene StellenWer in der Technik zuhause ist, kann sich freuen: Technische Berufe sind mit 198 offenen Stellen aktuell die gefragtesten im Tiroler Unterland. Ob Maschinenbau, Elektrotechnik oder Mechatronik – qualifizierte Fachkräfte werden in fast allen Bereichen gesucht.2. Sonstige Berufe – 180 offene StellenDiese Kategorie umfasst eine Vielzahl von Tätigkeiten, darunter Hilfsjobs, spezialisierte Fachkräfte oder Quereinsteiger-Berufe. Wer flexibel ist und offen für Neues, hat hier zahlreiche Möglichkeiten.3. Handwerksberufe – 113 offene StellenOb Tischler, Elektriker oder Installateur – Handwerksberufe erleben derzeit eine Hochkonjunktur. Mit über 100 offenen Stellen zeigt sich: Das Handwerk bleibt auch in Zukunft einer der stabilsten Beschäftigungsbereiche.4. Kaufmännische Berufe – 95 offene StellenVon Büroassistenz über Buchhaltung bis hin zu Controlling und Vertrieb – kaufmännische Berufe sind gefragter denn je. Besonders Unternehmen in Kufstein, Kitzbühel und Schwaz benötigen gut ausgebildete Fachkräfte im administrativen Bereich.5. Tourismus und Gastronomie – 93 offene StellenKein Wunder: In einer Tourismusregion wie Tirol gibt es viele Jobs in Hotels, Restaurants und bei Seilbahnen. Wer in der Gastronomie oder Hotellerie arbeiten möchte, findet zahlreiche spannende Möglichkeiten.Weitere gefragte BerufsfelderNeben den fünf Top-Branchen gibt es auch in anderen Bereichen viele offene Stellen:Produktionsmitarbeiter:innen – 57 JobsInformationstechnologie (IT) – 50 JobsLogistik & Transport – 66 Jobs insgesamtBautechnische Berufe – 31 JobsVerwaltungsberufe – 26 JobsMedizin & Pflege – 21 JobsBesonders in den Bereichen Logistik, IT und Verwaltung gibt es viel Bewegung auf dem Arbeitsmarkt.Warum eine regionale Jobsuche Sinn machtDoch warum überregional suchen, wenn es mit unterland.jobs eine spezialisierte Jobplattform für die Bezirke Kufstein, Kitzbühel und Schwaz gibt?✔ Mehr relevante Stellenangebote – Keine unnötigen Treffer aus anderen Bundesländern.✔ Direkter Kontakt zu Unternehmen – Viele Arbeitgeber suchen bewusst nach Bewerbern aus der Region.✔ Schnelle und einfache Bewerbung – Job finden, klicken, bewerben – ohne lange Umwege.Jetzt aktiv werden: Finde Deinen neuen Job im Tiroler Unterland!Der Arbeitsmarkt in Tirol bietet aktuell so viele Chancen wie selten zuvor. Wer jetzt den nächsten Karriereschritt machen möchte, sollte die Gelegenheit nutzen und sich gleich die neuesten Stellenangebote auf unterland.jobs ansehen!➡ Klick hier und finde Deinen neuen Job: www.unterland.jobs

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Pfeifer Kundl trotzt Konjunktur mit starker Teamleistung

Der traditionsreiche Standort der Pfeifer Group im Tiroler Unterland beschäftigt aktuell 185 Mitarbeiter:innen in den Bereichen Produktion, Instandhaltung und Verwaltung. Den wirtschaftlichen Herausforderungen im Zuge der stagnierenden Konjunktur begegnet das Familienunternehmen mit Optimismus. Für den erwarteten Aufschwung sucht Pfeifer laufend weitere Fachkräfte, denen ein umfassendes Paket an Benefits geboten wird.Seit 1978 ist Pfeifer in Kundl ansässig und hat den Standort über die Jahrzehnte zu einem der modernsten und leistungsstärksten holzverarbeitenden Werke Mitteleuropas ausgebaut. Das Produktportfolio umfasst Schnittholz, Hobelware, Holzpellets und dank der geschlossenen Wertschöpfungskette, der energetischen Weiterverwertung von Rinde und Waldhackgut auch Öko-Strom bzw. - Wärme für den Eigenbedarf. Wegen der schwächelnden Wirtschaftslage wurden die Produktionszahlen leicht angepasst, CEO Michael Pfeifer richtet den Blick jedoch nach vorne: „Wir arbeiten mit dem faszinierenden ökologischen Rohstoff Holz, dem eine tragende Rolle beim Thema Klimaschutz zukommt. Die Nachfrage nach Holzprodukten wird weiter wachsen und unsere Branche hat eindeutig Zukunft.“Wichtiger Arbeitgeber in der RegionEinen wesentlichen Anteil zum Erfolg des Kundler Standorts tragen die engagierten Mitarbeiter:innen bei. Das 185 Köpfe starke Team verteilt sich über Rundholzplatz, Sägewerk, Hobelwerk, Sortieranlage, Trockenkammern, Pelletierung, Biomasseheizkraftwerk sowie das Verwaltungsgebäude. Sämtliche Anlagen befinden sich auf neuem Stand der Technik und erfüllen höchste Sicherheitsstandards. Vor allem in der Produktion und Instandhaltung ergeben sich interessante Chancen für Fachkräfte und motivierte Quereinsteiger:innen. „Zur Verstärkung des Teams besetzen wir verschiedenste Stellen mit spannenden Aufgabenfeldern und Weiterentwicklungsmöglichkeiten“, sagt Verwaltungsleiter und Prokurist Peter Grander. Ausgeschrieben sind etwa Positionen als Produktionsmitarbeiter, Elektrotechniker, Mechaniker, Schlosser, Staplerfahrer und Lagerist (alle m/w/d). Auch Lehrlinge für Holztechnik, Metalltechnik und Mechatronik (alle m/w/d) werden aufgenommen. Details zu den offene Stellen und die Möglichkeit zur Online-Bewerbung finden sich auf jobs.pfeifergroup.com Familienbetrieb und Global Player in einemAls stark in der Region verwurzeltes und gleichzeitig international agierendes Unternehmen vereint Pfeifer viele Vorteile für die Mitarbeiter:innen. Die Produktion in Kundl läuft im 3-Schicht-Betrieb mit freien Wochenenden. In der Instandhaltung sind durchgehend Expert:innen vor Ort oder in Bereitschaft, um den reibungslosen Betrieb sicherzustellen. Unabhängig vom konkreten Aufgabengebiet schätzt das Team die familiäre Atmosphäre am Standort. „Kurze Entscheidungswege, flache Hierarchien und schnelle Ergebnisse bewirken ein angenehmes Betriebsklima, in dem sich alle mit ihren Ideen und Fähigkeiten einbringen können“, betont Werksleiter und Prokurist Lucas Hechenleitner. Laufend durchgeführte Team-Events stärken den Zusammenhalt. Darüber hinaus genießen Pfeifer-Mitarbeiter:innen attraktive Benefits wie Bikeleasing oder Unternehmensrabatte. Zudem werden vielfältige Karrierechancen und Weiterbildungsmöglichkeiten geboten.Zur Pfeifer GroupDie österreichische Pfeifer Holding GmbH wurde 1948 gegründet und wird heute in dritter Generation familiengeführt. Sie beschäftigt 2.600 Mitarbeiter:innen an 13 Standorten in Österreich, Deutschland, Tschechien und Finnland. Der Firmensitz befindet sich in Imst (Tirol/Österreich). In den vollintegrierten Sägewerken der Gruppe werden jährlich rund 5,4 Mio. Festmeter Holz eingeschnitten und entlang der gesamten Wertschöpfungskette zu Schnittholz und Hobelware, Betonschalungsplatten, Schalungsträgern, Brettsperrholz (CLT), Brettschichtholz, verleimten Massivholzplatten sowie Palettenklötzen, Briketts, Pellets und Biostrom verarbeitet.

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Mehr Effizienz, weniger Staus: So können Unternehmen Mitarbeiter und Umwelt unterstützen

Täglich pendeln Tausende Tiroler zur Arbeit - im Schnitt rund 23 Kilometer mit einer Fahrzeit von rund 24 Minuten. Besonders in den Bezirken Schwaz (67 %), Kufstein (65 %) und Kitzbühel (55 %) ist die Zahl der Pendler hoch. Eine Herausforderung für Arbeitnehmer, aber auch eine Chance für Arbeitgeber.Die Zahlen des Verkehrsclubs Österreich (VCÖ) machen deutlich: Der durchschnittliche Arbeitsweg der Tiroler dauert 24 Minuten und beträgt im Schnitt 23 Kilometer. Tiroler Arbeitnehmer verbringen also bis zu einer Stunde täglich damit, in die Arbeit und wieder nach Hause zu kommen.„Der Arbeitsweg ist an Werktagen der häufigste Grund, mobil zu sein. Entsprechend hoch ist zu Stoßzeiten die Verkehrsbelastung“ stellt Katharina Jaschinsky vom Verkehrsclub Österreich fest.Um sowohl Arbeitnehmer als auch die Umwelt zu entlasten, empfiehlt der Verkehrsclub Österreich Unternehmen ein aktives Mobilitätsmanagement zu installieren, das Beschäftigten ermöglicht, leichter öffentliche Verkehrsmittel, Fahrräder oder Fahrgemeinschaften zu nutzen. Aktuell werden mehr als die Hälfte der Arbeitswege mit dem Auto zurückgelegt. Nur 3 % mit dem Fahrrad.